Jugendamtsbewertung

Veröffentlicht: Donnerstag, 17. Mai 2018 Geschrieben von Super User

Helene Velios aus Hamburg

Veröffentlicht: Donnerstag, 19. April 2018 Geschrieben von Gerald Emmermann

Das ist natürlich nicht ihr richtiger Name. Den traut sie sich nicht zu nennen. Zu groß ist die Angst, das Hamburger Jugendamt könnte seine bisher bewiesene Inkompetenz und sein erschreckendes rechtswidriges Verwaltungshandeln in einer weiteren von vielen Willkürmaßnahmen gegen das Inobhut genommene Kind richten.

Hamburg, das muss man nach allen Erkenntnissen sagen dürfen, ist kein guter Ort für Kinder.

Die hiesigen Jugendämter arbeiten "um jeden Preis" mit einer profitorientierten Helferindustrie zusammen, dass sich der Eindruck geradezu aufdrängt, es gehe nicht um das Kindeswohl, sondern um Abzocke mit Kindern und um die Einstellung:
Egal, was wir Jugendamtsbüttel auch falsch gemacht haben: wir bleiben dabei und vernichten alles, was sich uns in den Weg zu stellen wagt.

Wir kennen die Mutter persönlich!
Wir wissen ganz genau, dass die vielen Unterstellungen des Amtes zum Nachteil der Mutter schlichtweg gelogen sind, einzig zu dem Zweck, Mutter und Kind zu trennen. Fröhliche und gesunde Kinder mag man bei den meisten uns bekannten Jugendämtern nicht!
Warum nicht? Wir wissen keine Antwort darauf.

Vielleicht, weil gerade dieses Amt aus auffällig bigotten weiblichen Singles besteht, die nicht fähig sind, ihr Leben mit anderen zu teilen und die ihrer defizitären Reife wegen unterzuordnen sich verweigern.

Lesen Sie dazu den Bericht von Mareike Fuchs und Christoph Lütgert, Panorama 3,

"Drama: Jugendamt-Willkür um einen Jungen"

 

hier:  https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Drama-Jugendamt-Willkuer-um-einen-Jungen,jugendamtwillkuer100.html

Fußzeile

Veröffentlicht: Sonntag, 24. Dezember 2017 Geschrieben von Super User

Einzelfälle? ... wohl kaum!

Veröffentlicht: Dienstag, 13. März 2018 Geschrieben von Gerald Emmermann
Wir lesen und hören immer wieder, dass es sich bei den unrechtmäßigen Inobhutnahmen (Kindeswegnahmen) durch Jugendämter um bloße Einzelfälle handelt. Dabei legt man die Betonung natürlich auf "unrechtmäßig". Und unrechtmäßig ist eine Wegnahme natürlich dann nicht, solange sie vom Amtsgericht und vom Oberlandesgericht bestätigt wird. 
Aber auch dann bleiben viele, viel zu viele Inobhutnahmen ungesetzlich!
Sie verstoßen in einer Weise gegen Verfassungsrecht, dass der Eindruck entstehen könnte, die Richter und Richterinnen der Famiiengerichtsbarkeit verstehen ihr Handwerk nicht. Wie sonst kann es sein, dass das Bundesverfassungsgericht oder der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit auffallender Regelmäßigkeit Kindeswegnahmen wegen Verstoßes gegen Grund- und Menschenrechte aufhebt?!
Zu beachten ist dabei ja noch, dass es sich bei den solchen Aufhebungen zugrunde liegenden Verfassungs- oder Individualbeschwerden nur um die Spitze eines Eisberges handelt. Denn der Gang zum Budesverfassungsgericht oder zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist nicht unbeschwerlich. Die (wegen komplizierter Zulässigkeitsvoraussetzungen) nicht zur Entscheidung angenommenen Verfahren bilden eine Dunkelziffer, die besorgniserregend sein dürfte.
 
Wir wollen in dieser Rubrik Fälle ansammeln und vorstellen, die mit Blick auf ihre Rechtmäßigkeit besonders zweifelhaft  sind oder wo das kindeswohlverletzende Unrecht durch leichtfertiges und vorschnelles Verwaltungshandeln erwiesen ist.
Wir bemühen uns, die uns eingereichten Fälle objektiv, unparteiisch und mit der gebotenen Sorgfalt zu prüfen.
Wir haben profunde juristische Erfahrung, halten uns aber nicht für unfehlbare Experten.
Und wir sind selbstverständlich dankbar für jede Art von Kritik und Hilfe.