Inobhutnahmen funktionieren nach Schema "F":

Es werden Gründe behauptet, die nicht selten mit Denunziation gleichzusetzen sind.
Meistens ist es die "überforderte Mutter", der man deswegen anrät, Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Wer diese "Hilfe" ablehnt muss im Folgenden genauso auf der Hut sein, wie diejenige, die sie annimmt.
Denn beides, die Ablehnung wie die Annahme, werden von den Bütteln der Jugendämter, denen gesetzlich der Schutz der Jugend und der Kinder zugewiesen ist, zum Anlass genommen, die Wegnahme des Kindes vorzubereiten.
Von nun an musst Du diesen Menschen "in die Augen schauen"!
Du musst ihnen klarmachen, dass dieses Spiel mit Dir und Deinem Kind zu spielen auf großen Widerstand stoßen wird, der ihnen viel vermeidbare Arbeit und vermeidbaren Ärger einbringen wird.
Und Du musst soweit wie möglich Kontakt nur noch mit einzelnen -keinesfalls mehreren Jugendamtsmitarbeitern gleichzeitig- zulassen und immer Zeugen an Deiner Seite haben.
Du darfst Dich nicht ohne Mißtrauen auf andere Sachbearbeiter einlassen, die vertretungsweise oder als neue zuständige Fachkraft den Kontakt zu Dir fortführen wollen. Denn sowas geschieht oftmals deswegen, damit zwei Mitarbeiter ihren von Dir gewonnen Eindruck absprechen um sich gegenseitig in ihrem Vorhaben zu bestätigen.
 
Kommt es trotz aller Vorsicht und allem Widerstand dennoch zu einer Kindeswegnahme (der nämlich passendere Begriff für "rechtswidrige Inobhutnahme"), dann musst Du sofort widersprechen.
Dein Widerspruch bewirkt, dass ein verwaltungsrechtliches Vorverfahren eingeleitet wird.
Das läßt sich bei Inobhutnahmen allerdings abkürzen, indem im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes direkt das Verwaltungsgericht angerufen und beantragt wird, die Rechtswidrigkeit des Inobhutnahmebescheids (der auch mündlich ergehen kann) festzustellen und das Kind unverzüglich wieder herauszugeben.
Dein Widerspruch bewirkt zum Anderen, dass das Jugendamt sofort von sich aus das Familiengericht anrufen muss um "eine Entscheidung des Familiengerichts über die -weiteren- erforderlichen Maßnahmen zum Wohl des Kindes oder des Jugendlichen herbeizuführen", § 42 Abs.3 Satz 1 Nr. 2 SGB VIII.
Beim zuständigem Familiengericht solltest auch Du im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes die sofortige Herausgabe Deines Kindes beantragen. 
 
Vor dem Familiengericht hast Du von vornherein schlechte Karten! Denn erfahrungsgemäß arbeiten hier alle beteiligten Professionen hinter Deinem Rücken Hand in Hand! Wir raten Dir dringend einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen und andere Hilfe, insbesondere von den Teilnehmern der social media (Facebook!) mit äußerster Vorsicht zu begegnen. Bei Fb hält sich jeder, der ein Paragraphenzeichen von einem Dollarzeichen unterscheiden kann, für einen Rechtsexperten!
 
Das angerufene Familiengericht entscheidet über die weiterführende Maßnahme unter Berücksichtigung und unter Beachtung des Kindeswohls. Laß Dir kein x für ein u vormachen! Aber bleibe sachlich, trotzdem bestimmt.
 
Wer von Dir verlangt, dass Du Dich zur Feststellung Deiner Eignung zum Kindererziehen einem Gutachten unterziehen sollst, von dem verlange eine diesen Vorwürfen rechtfertigende Begründung. Und sollten -das geschieht sehr oft- bloße Unterstellungen als Gründe genannt werden, dann fängt Deine Arbeit, mit der Du denen Arbeit und Ärger machst, an:

1. Antrag beim FamGer, diesen JA Mitarbeiter aus dem Verfahren zu entfernen, weil er voreingenommen und mit ebenso lapidaren wie unsubstantiierten Behauptungen das Kindeswohl mißachtet
2. Dienstaufsichtsbeschwerde beim Leiter des Jugendamtes gegen diesen Mitarbeiter einreichen (Kopie an Landesjugendamt und an den zustädigen Kreisdirektor oder Landrat).
3. Je nachdem, von welcher Qualität diese Behauptungen, aufgrund derer Deine Erziehungsfähigkeit (oder sonstige Defizite) bezweifelt wird, ergeht auch Anzeige/ Strafantrag bei der StA!
 
Du musst bei Allem immer glaubwürdig bleiben!
Du kannst Dir bei diesem Vorgehen nicht erlauben, als Querulant "abgetan" zu werden!
 
Hilfreich ist auch, wenn Du aus seriösen Internetquellen die Reputation solcher Jugendamtsmitarbeiter infrage stellen oder angreifen kannst. Wer Mitleidende/ Mitbetroffene kennt, die es mit dem gleichen Personal des JA zu tun haben, hat es leichter. Denn dann kann man abgesprochen gleichzeitig auf sie "schießen".
Es macht nämlich einen bedeutsamen Unterschied, ob man ein Einzelkämpfer ist, oder mit Anderen zusammen arbeitet und insoweit bei Gericht und den anderen Zuständigkeiten die Intrigen in eigener Sache mit Hinweisen auf Parallelverfahren beweisen kann: in der BlackList-Liste des Väterwiderstand sind bereits über 200 Einträge zu Verfahrensbeteiligten der Helferindustrie!
Leider sind nicht alle hilfreich. Viele konnten aber schon "Honig daraus saugen" und verfahrensbeteiligte Kindeswohlverletzer outen.
(Man mag -das musst Du wissen- die Öffentlichkeit nicht. Denn mit Kindern verdient man sein Geld und Unseriösität schadet dem Geschäft!)
 
Wer weitere Fragen hat und Hilfe benötigt, kann sich gerne an das Team von Inobhutnahmen.de wenden.
Wenn und soweit wir können, helfen wir gerne.

Kommentare   

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